
Wer bin ich?
Heute bin ich Konditormeisterin, Lektorin und Expertin auf französische Patisserie. Meine Erfahrungen habe ich in verschiedenen Länden gesammelt, vor allem in Deutschland, Frankreich, Spanien und Tschechien…Der Weg zum Meistertitel war nicht einfach. Ich lebte oft in Ausland, lernte fremde Sprachen und lernte Patisserie kennen…
Heute lebe ich in Innsbruck, Österreich, wo ich auch meine Meisterprüfung abgelegt habe. Aber Frankreich ist in meinem Herzen geblieben und meine Leidenschaft für alles Französische hat sich wunderbar mit meinem Beruf als Konditorin verbunden.
Mein Leidenschaft für Frankreich verbindet sich super mit meinem Beruf der Konditorin. Weil sich die Konditorei Branche immer ständig weiterentwickelt, bilde auch ich mich kontinuerlich weiter um neue Kombinationen von Aromen, Geschmäcke, Texturen und Techniken zu entdecken.
Ich absolvierte viele Patisseriekurse bei renommierten Patissiermeistern weltweit. Jetzt möchte ich gerne meine Kenntnisse an dich weitergeben.
Wilkommen in meiner Backstube!
Es war aber nicht immer so!
„Ich werde auf keinen Fall in der Küche arbeiten!“ So lautete mein Satz, bevor ich in der Schule begann. Während der Schulzeit versuchte ich die Praxis in der Küche eher zu vermeiden, ich wollte nicht kochen. „In der Kochmütze sehe ich blöd aus, voll peinlich!“ dachte ich damals. Es war einfach nicht meins. Lieber war ich an der Rezeption, in Marketing oder in Servicebereich als Kellnerin oder Barkeeperin.
Nach meinem Abschluss an der Hotelfachschule in der Tschechischen Republik ging ich ins Ausland. In dem Luxushotel mit Fine-Dinning und Gourmet Restaurant wurde mir eine Stelle als Kellnerin versprochen. Aber… als ich kam, hatten gerade zwei Köche gekündigt, und sie brauchten dringend Ersatz – zumindest vorübergehend, bis sie jemanden finden würden.
Doch sie müssten nicht merh weitersuchen. Es hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Schicksal? Wahrscheinlich ja. So hat alles begonnen – meine Liebe zur Gastronomie und später zur Patisserie.
Im Hotel Rübezahl in Füssen blieb ich mehrere Jahre und wechselte dort verschiedene Positionen. Jedoch bin ich nich mehr aus der Küche herausgekommen. Zuesrt asl Jungköchin, dann Commis de Cuissine, Chef de Partie Gardemanger und endlich Patissier! Am Anfang war es gar nicht eifach. Die Sprachbarriere, das Unwissen über Zutaten und moderne Verfahren. All das musste ich lernen. Dazu schnell und prezise arbeiten. Oft dachte ich, ich schaffe es nicht, oft habe ich geweint, wenn strenger Chef geschrien hat…. Doch nach einigen Monaten wurde aus dem strengen Chef der bester Lehrer!
So ging es mit mir weiter
Nach 5 Jahren brauchte ich was neues, eine Veränderung, um eine neue Perspektive und neue Erfahrungen zu gewinnen. Also wechselte ich die Stadt und das Land. Wieder begann ich von vorne an und lernte die Sprache – diesmal Französisch.
Hier entdeckte ich die Schönheit der französischen Patisserie, Vienoisserie, Confisserie i Chocolaterie. Ich stellte fest, dass die Patisserie viel mehr Bereiche und völlig neue Dimensionen gat. Und genau hier in Provence begann meine Leidenschaft für alles Französische. Denn die Franzosen, die kennen sich einfach aus! Als Beispiel dient uns Croissant, der ursprunglich seine Wurzeln in Wien hat (deswegen auch der Name ,,Vienoisserie“), wurde aber in Frankreich mit Butterschichten verbessert.
Vor paar Jahren bin ich nach Österreich umgezogen. Die besondere Zeit während der Covid Pandemie nutzte ich, um in meine Heimat meine Konditorlehre abzuschliessen, dann habe ich in Österreich Diplom-Patissier Prüfung erfolgreich abgeschlossen, LAP gemacht und alles beednete ich mit im März 2024 mit der Meisterprüfung.
Jetzt ist Konditor mein Hobby, Beruf und Leidenschaft. Über meine Webseite möchte ich mein Wissen gerne weitergeben.
Werde auch du ein Teil meiner Geschichte!



